Das Team
Slammin' Poetry ist ein privates, nicht-kommerzielles Projekt und lebt von Menschen, die sich aus Idealismus und der Liebe zum Slam freiwillig unbezahlte Arbeit aufhalsen. An dieser Stelle möchten wir Euch unsere Teammitglieder vorstellen, die da wären:

Lars Beißert
Chefredaktion & Administration
Im Januar 2008 erstmals auf Poetry Slam aufmerksam geworden, war Lars relativ schnell angefixt vom Format und seinen Künstlern. Regelmäßig fuhr er nach Berlin und besuchte Kreuzberg-, Bastard- und Rosislam, um auf den Heimfahrten über Manifestationsmöglichkeiten der bei den Slams wundersam gewonnenen Energien zu grübeln. Erstes Ergebnis war eine unregelmäßig erscheinende Kolumne in einem Webmagazin, in der er die eigenen Slamerlebnisse verarbeitete. Ende 2008 reichte ihm dieser Rahmen aber nicht mehr aus und die Idee zu Slammin' Poetry war geboren.
Wenn Lars nicht im Umfeld von Slammin' Poetry aktiv ist, arbeitet er freiberuflich als IT Projektmanager, quält seine Gitarre und liest gerne - vorzugsweise historische Romane und Fantasyliteratur.
Im Januar 2008 erstmals auf Poetry Slam aufmerksam geworden, war Lars relativ schnell angefixt vom Format und seinen Künstlern. Regelmäßig fuhr er nach Berlin und besuchte Kreuzberg-, Bastard- und Rosislam, um auf den Heimfahrten über Manifestationsmöglichkeiten der bei den Slams wundersam gewonnenen Energien zu grübeln. Erstes Ergebnis war eine unregelmäßig erscheinende Kolumne in einem Webmagazin, in der er die eigenen Slamerlebnisse verarbeitete. Ende 2008 reichte ihm dieser Rahmen aber nicht mehr aus und die Idee zu Slammin' Poetry war geboren.
Wenn Lars nicht im Umfeld von Slammin' Poetry aktiv ist, arbeitet er freiberuflich als IT Projektmanager, quält seine Gitarre und liest gerne - vorzugsweise historische Romane und Fantasyliteratur.

Kay Beißert
Design & Administration
Als Bruder von Lars ist Kay grundsätzlich gesegnet. Weil es auf dieser Welt aber selten etwas umsonst gibt, wird er im Gegenzug regelmäßig für diverse Projekte requiriert. Als er von der Idee zu Slammin' Poetry hörte, bot er jedoch direkt seine freiwillige Mitarbeit an, so dass auf die sonst übliche "Überzeugungsarbeit" verzichtet werden konnte. Schnell nahmen Design und technischer Rahmen Gestalt an und Slammin' Poetry wurde Leben eingehaucht.
Neben seiner Berufung als Slammin' Poetry Admin und Bruder, betreibt Kay die Webagentur Plasticfield Studio, fährt leidenschaftlich gern Motorrad und erzählt oft und viel von Beidem.
Als Bruder von Lars ist Kay grundsätzlich gesegnet. Weil es auf dieser Welt aber selten etwas umsonst gibt, wird er im Gegenzug regelmäßig für diverse Projekte requiriert. Als er von der Idee zu Slammin' Poetry hörte, bot er jedoch direkt seine freiwillige Mitarbeit an, so dass auf die sonst übliche "Überzeugungsarbeit" verzichtet werden konnte. Schnell nahmen Design und technischer Rahmen Gestalt an und Slammin' Poetry wurde Leben eingehaucht.
Neben seiner Berufung als Slammin' Poetry Admin und Bruder, betreibt Kay die Webagentur Plasticfield Studio, fährt leidenschaftlich gern Motorrad und erzählt oft und viel von Beidem.

Matthias Niklas
Stellvertretende Chefredaktion
Matthias weiß nicht mehr so genau, wann er das erste Mal auf einem Slam war. Mit einer Frau, die selber slammt und noch dazu jahrelang in der Slammerschmiede Marburg gewohnt hat, war das nicht zu vermeiden. Anfangs skeptisch, weil arrogant und "lyrischem Fast Food" (seine Worte) gegenüber nicht sonderlich aufgeschlossen, hat er dann irgendwann mit seinen Vorurteilen aufgeräumt und angefangen, das Format zu genießen - und sogar manchmal zu lieben. Irgendwann waren ihm die Ehrenämter ausgegangen, aber er braucht immer unbezahlte Arbeit, um sich besser zu fühlen. Da kam ihm gerade recht, dass ein einschüchternd großer Mann ständig sämtliche Slams filmte und seine Freizeit damit verbrachte, ein Poetry Slam-Portal aufzubauen, also bot (und biederte) sich Matthias an, mitzumachen. Unter anderem auch, weil er so seine journalistischen Muskeln vor dem Verkümmern bewahren kann. Die Tatsache, dass er damit kein Geld verdient, bewahrt ihn davor, China als kuscheligen Wohnort und große deutsche Automobilfirmen als innovativen Hersteller bezeichnen zu müssen.
Sein Geld verdient sich Matthias als Schusterjunge in der Welt der Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Er versteckt gerne Schriftsetzer-Insiderwitze in seinen Selbstvorstellungen und trinkt am liebsten Alkoholika, die mit "W" anfangen. Außerdem kann er ein bißchen Kung-Fu, reagiert aber nicht auf "show me". Sein innerer Nerd ist ihm kostbar und teuer, wenn auch manchmal ein wenig peinlich.
Matthias weiß nicht mehr so genau, wann er das erste Mal auf einem Slam war. Mit einer Frau, die selber slammt und noch dazu jahrelang in der Slammerschmiede Marburg gewohnt hat, war das nicht zu vermeiden. Anfangs skeptisch, weil arrogant und "lyrischem Fast Food" (seine Worte) gegenüber nicht sonderlich aufgeschlossen, hat er dann irgendwann mit seinen Vorurteilen aufgeräumt und angefangen, das Format zu genießen - und sogar manchmal zu lieben. Irgendwann waren ihm die Ehrenämter ausgegangen, aber er braucht immer unbezahlte Arbeit, um sich besser zu fühlen. Da kam ihm gerade recht, dass ein einschüchternd großer Mann ständig sämtliche Slams filmte und seine Freizeit damit verbrachte, ein Poetry Slam-Portal aufzubauen, also bot (und biederte) sich Matthias an, mitzumachen. Unter anderem auch, weil er so seine journalistischen Muskeln vor dem Verkümmern bewahren kann. Die Tatsache, dass er damit kein Geld verdient, bewahrt ihn davor, China als kuscheligen Wohnort und große deutsche Automobilfirmen als innovativen Hersteller bezeichnen zu müssen.
Sein Geld verdient sich Matthias als Schusterjunge in der Welt der Medien und Öffentlichkeitsarbeit. Er versteckt gerne Schriftsetzer-Insiderwitze in seinen Selbstvorstellungen und trinkt am liebsten Alkoholika, die mit "W" anfangen. Außerdem kann er ein bißchen Kung-Fu, reagiert aber nicht auf "show me". Sein innerer Nerd ist ihm kostbar und teuer, wenn auch manchmal ein wenig peinlich.

Katrin Rösler
Redaktion
Eigentlich wollte Katrin, die sich auch gern KinoKat nennt, immer über Filme schreiben - was sie auch oft tut. Aber auch der Lyrik ist sie seit ihrer Kindheit zugetan. Das wirkte sich auf ihr Studium der Literatur- und Theaterwissenschaft aus. Denn dabei widmete sich Katrin vor allem unkonventionellen Themen wie der Konkreten Poesie oder der inoffiziellen Lyrik aus dem damals noch Ostberliner Prenzlauer Berg. Dort lebte sie ziemlich unangepasst und verfasste Liedtexte für Untergrund-Punkbands. Und das tut sie bis heute: Dichten. Mit Vorliebe verfällt Katrin der Kapitalismuskritik und Phänomen unserer Postmodernen und traktiert zu diesen Bruchstücken und Bildern gerne Stift und Tastatur. Das Jonglieren mit Worten und das Auffädeln dieser Perlen in das richtige System sichern ihr als Online-Journalistin und Autorin in Berlin das Überleben. Die Gedanken sind frei und werden noch freier, wenn sie joggt oder sich philosophisch betätigt. Alles meditativ-produktiv und nun auch – Göttin sei Dank – für Slammin’ Poetry.
Als Katrin im vergangenen Jahr zum ersten Mal den Berliner Poetenhimmel live in seiner Stadtmeisterschaft erlebte, fing sie Feuer und Worte. An Slammern bewundert sie vor allem ihre Courage auf der Bühne, ihre eigenen Bezüge zur Welt und das Rhythmusgefühl. Einen eignen Takt zu kreieren, in dem man nicht unbedingt bleiben muss: Das macht für sie einen echten Slammer aus.
Eigentlich wollte Katrin, die sich auch gern KinoKat nennt, immer über Filme schreiben - was sie auch oft tut. Aber auch der Lyrik ist sie seit ihrer Kindheit zugetan. Das wirkte sich auf ihr Studium der Literatur- und Theaterwissenschaft aus. Denn dabei widmete sich Katrin vor allem unkonventionellen Themen wie der Konkreten Poesie oder der inoffiziellen Lyrik aus dem damals noch Ostberliner Prenzlauer Berg. Dort lebte sie ziemlich unangepasst und verfasste Liedtexte für Untergrund-Punkbands. Und das tut sie bis heute: Dichten. Mit Vorliebe verfällt Katrin der Kapitalismuskritik und Phänomen unserer Postmodernen und traktiert zu diesen Bruchstücken und Bildern gerne Stift und Tastatur. Das Jonglieren mit Worten und das Auffädeln dieser Perlen in das richtige System sichern ihr als Online-Journalistin und Autorin in Berlin das Überleben. Die Gedanken sind frei und werden noch freier, wenn sie joggt oder sich philosophisch betätigt. Alles meditativ-produktiv und nun auch – Göttin sei Dank – für Slammin’ Poetry.
Als Katrin im vergangenen Jahr zum ersten Mal den Berliner Poetenhimmel live in seiner Stadtmeisterschaft erlebte, fing sie Feuer und Worte. An Slammern bewundert sie vor allem ihre Courage auf der Bühne, ihre eigenen Bezüge zur Welt und das Rhythmusgefühl. Einen eignen Takt zu kreieren, in dem man nicht unbedingt bleiben muss: Das macht für sie einen echten Slammer aus.

Sergej A.
Redaktion
Sergej, Baujahr 1989, Skorpion, mag flauschige Wolken, Strandspaziergänge und mit seinem Spiegel Liebe machen. Über seine damalige Arbeitsstelle bekam er Freikarten, die u.a. einen Auftritt von „dieser Lichtgestalt“ – für alle die´s noch nicht begriffen haben: Sträter – versprachen. Beflügelt von Sträters lässigem Hemd und der flauschigen Mütze, forschte Sergej nach wer oder was dieser „Poetry Slam“ genau ist und ob er schon eine Freundin habe. Auf seiner Suche landete er bei Slammin' Poetry und Lars, der auch flauschige Dinge mag. Dessen Angebot konnte Sergej nicht widerstehen - ein von verbaler Inkontinenz befallener Redakteur war geboren. Die Frage ist nur, ob Lars demnach seine Mutter ist, aber das hat ein unabhängiges Gericht zu klären.
Sollte Sergej nicht gerade für Slammin' Poetry aktiv sein, entkommt er erfolgreich seinem Studium und ist damit beschäftigt seinen an Perversion grenzenden Selbstdarstellungsdrang zu füttern, oder das Wort „flauschig“ anzubeten.
Sergej, Baujahr 1989, Skorpion, mag flauschige Wolken, Strandspaziergänge und mit seinem Spiegel Liebe machen. Über seine damalige Arbeitsstelle bekam er Freikarten, die u.a. einen Auftritt von „dieser Lichtgestalt“ – für alle die´s noch nicht begriffen haben: Sträter – versprachen. Beflügelt von Sträters lässigem Hemd und der flauschigen Mütze, forschte Sergej nach wer oder was dieser „Poetry Slam“ genau ist und ob er schon eine Freundin habe. Auf seiner Suche landete er bei Slammin' Poetry und Lars, der auch flauschige Dinge mag. Dessen Angebot konnte Sergej nicht widerstehen - ein von verbaler Inkontinenz befallener Redakteur war geboren. Die Frage ist nur, ob Lars demnach seine Mutter ist, aber das hat ein unabhängiges Gericht zu klären.
Sollte Sergej nicht gerade für Slammin' Poetry aktiv sein, entkommt er erfolgreich seinem Studium und ist damit beschäftigt seinen an Perversion grenzenden Selbstdarstellungsdrang zu füttern, oder das Wort „flauschig“ anzubeten.

Ulrike Schuster
Redaktion
Im Mai 2007 erlebte Ulrike ihren ersten Poetry Slam und ihre Leidenschaft für diese Kunstform war entfacht. Die Energie, das Herzblut und die Ausdruckskraft, die von den Poeten auf die Bühne gebracht werden, begeistern Ulrike immer wieder. Nach über zwei Jahren reinen Sehens, Hörens und Staunens war eine gebührende Auseinandersetzung mit dem „Medium“ Poetry Slam in Wort und Schrift längst überfällig. Ein passendes Format musste her. Völlig unverhofft fiel ihr der Slammin' Poetry Flyer auf den deutschsprachigen Meisterschaften 2009 in Düsseldorf in die Hände. Ehe sie sich versah, war der Kontakt hergestellt und sie war Teil der Redaktion.
Wenn die Medienmanagementstudentin Ulrike nicht gerade auf Slams unterwegs oder in fragwürdige Hochschulprojekte verwickelt ist, genießt sie das schmarotzerhafte Studentendasein, frönt ihrer Liebe zur elektronischen Musik und zum Animationsfilm oder versucht heraus zu finden, wer eigentlich dieser Bachelor of Arts ist.
Im Mai 2007 erlebte Ulrike ihren ersten Poetry Slam und ihre Leidenschaft für diese Kunstform war entfacht. Die Energie, das Herzblut und die Ausdruckskraft, die von den Poeten auf die Bühne gebracht werden, begeistern Ulrike immer wieder. Nach über zwei Jahren reinen Sehens, Hörens und Staunens war eine gebührende Auseinandersetzung mit dem „Medium“ Poetry Slam in Wort und Schrift längst überfällig. Ein passendes Format musste her. Völlig unverhofft fiel ihr der Slammin' Poetry Flyer auf den deutschsprachigen Meisterschaften 2009 in Düsseldorf in die Hände. Ehe sie sich versah, war der Kontakt hergestellt und sie war Teil der Redaktion.
Wenn die Medienmanagementstudentin Ulrike nicht gerade auf Slams unterwegs oder in fragwürdige Hochschulprojekte verwickelt ist, genießt sie das schmarotzerhafte Studentendasein, frönt ihrer Liebe zur elektronischen Musik und zum Animationsfilm oder versucht heraus zu finden, wer eigentlich dieser Bachelor of Arts ist.

Sascha Delitzscher
Redaktion
Sascha schreibt gerne, egal worüber, Hauptsache es liest jemand. Da aber niemand diesem Wunsch nachkam musste er die Leute zu ihrem Glück zwingen und begann erst Berlins Lesebühnen mit Open Mic zu stürmen, dann die Bühnen der zahlreichen Poetry Slams. So lernte er Lars kennen und die Idee von Slammin Poetry, die er Flyer verteilend und Artikel schreibend gern unterstützte, schließlich als Mitglied der Redaktion.
Sonst hat Sascha das gemacht, was man eben so macht wenn man nicht gerade schreibt oder auf Slams und Lesebühnen rumhängt, Diplom in Physik, immer mit einer Hand am Bier, und eine Promotion nur um das Studentenleben noch ein paar Jahre länger genießen zu können. Er kennt sich nicht aus mit Computern, Star Trek oder Schach, dafür kann er ein Bier am Geschmack erkennen, außerdem wäre er fast mal gestorben als er prüfen wollte ob aus einer Steckdose wirklich Strom kommt.
Sascha schreibt gerne, egal worüber, Hauptsache es liest jemand. Da aber niemand diesem Wunsch nachkam musste er die Leute zu ihrem Glück zwingen und begann erst Berlins Lesebühnen mit Open Mic zu stürmen, dann die Bühnen der zahlreichen Poetry Slams. So lernte er Lars kennen und die Idee von Slammin Poetry, die er Flyer verteilend und Artikel schreibend gern unterstützte, schließlich als Mitglied der Redaktion.
Sonst hat Sascha das gemacht, was man eben so macht wenn man nicht gerade schreibt oder auf Slams und Lesebühnen rumhängt, Diplom in Physik, immer mit einer Hand am Bier, und eine Promotion nur um das Studentenleben noch ein paar Jahre länger genießen zu können. Er kennt sich nicht aus mit Computern, Star Trek oder Schach, dafür kann er ein Bier am Geschmack erkennen, außerdem wäre er fast mal gestorben als er prüfen wollte ob aus einer Steckdose wirklich Strom kommt.

Hendrik Schneller
Fotograf
Über Marburger Umwege nach Berlin gelangt, rast Hendrik durch die Weltgeschichte, um die Slammer seiner Zeit abzulichten - solang sie noch jung und hübsch sind. Kein Weg ist ihm zu weit, kein Slam zu klein. Mit seinem besten Freund, der Kamera, an seiner Seite, bekommt er sie alle vor die Linse. Früher oder später lief er Lars über den Weg, der ihn penetrant bequatschte, bis er sich in seine Bestimmung als Topfotograf für Slammin' Poetry ergab. Außer in unseren Artikeln und Beiträgen, findet man Hendriks Fotos unter www.slamfotografie.de.
Wenn Hendrik nicht auf den Slams fotografiert, macht er Quatsch ohne Ende und verarscht Mensch und Natur. Der Klimawandel ist ihm dabei egal.
Über Marburger Umwege nach Berlin gelangt, rast Hendrik durch die Weltgeschichte, um die Slammer seiner Zeit abzulichten - solang sie noch jung und hübsch sind. Kein Weg ist ihm zu weit, kein Slam zu klein. Mit seinem besten Freund, der Kamera, an seiner Seite, bekommt er sie alle vor die Linse. Früher oder später lief er Lars über den Weg, der ihn penetrant bequatschte, bis er sich in seine Bestimmung als Topfotograf für Slammin' Poetry ergab. Außer in unseren Artikeln und Beiträgen, findet man Hendriks Fotos unter www.slamfotografie.de.
Wenn Hendrik nicht auf den Slams fotografiert, macht er Quatsch ohne Ende und verarscht Mensch und Natur. Der Klimawandel ist ihm dabei egal.

Christian Bartz
Zeichner
Hinter jedem kreativen Kopf steckt ein wacher Geist. So auch bei Christian, der morgens schon gut gelaunt schlecht gelaunte Gesichter auf Frühstückseier zeichnet. Dieser Spaßvogel hat tatsächlich einen „Witz-des-Tages“-Abo und wird nicht müde, andere daran teilhaben zu lassen. Zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei Slammin' Poetry kam Christian durch Lars. Mit einem kleinen „Na, wie geht’s? Lange nichts gehört. Mensch, tolle Sachen machst du so, du bester Zeichner der Welt!“ war Christians Interesse geweckt. Mittlerweile hat er sogar schon einige Slams besucht und kann die Namen seiner Favoriten ohne Ablesen aufsagen.
Als freiberuflicher Illustrator und Grafiker arbeit Christian für diverse Verlagshäuser und Werbe-Agenturen. Wenn es die Zeit zuläßt, sogar an einem eigenen Comic. Etwas mehr von seinen Projekten gibt es auf www.christian-bartz.de zu sehen. Christian kann aber nicht nur mit dem Bleistift umgehen, sondern auch mit Gitarrenspiel seine Mitmenschen verzaubern – von z.B. lieben netten Nachbarn zu bösen genervten Nachbarn. Zu seinen Hobbies zählt neben der Musik auch die Liebe zu Animationsfilmen von Disney, Pixar und Dreamworks. Außerdem Sport und Spiele aller Art. Wo Kopf und Gliedmaß einsetzbar sind, da fühlt er sich wohl.
Hinter jedem kreativen Kopf steckt ein wacher Geist. So auch bei Christian, der morgens schon gut gelaunt schlecht gelaunte Gesichter auf Frühstückseier zeichnet. Dieser Spaßvogel hat tatsächlich einen „Witz-des-Tages“-Abo und wird nicht müde, andere daran teilhaben zu lassen. Zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei Slammin' Poetry kam Christian durch Lars. Mit einem kleinen „Na, wie geht’s? Lange nichts gehört. Mensch, tolle Sachen machst du so, du bester Zeichner der Welt!“ war Christians Interesse geweckt. Mittlerweile hat er sogar schon einige Slams besucht und kann die Namen seiner Favoriten ohne Ablesen aufsagen.
Als freiberuflicher Illustrator und Grafiker arbeit Christian für diverse Verlagshäuser und Werbe-Agenturen. Wenn es die Zeit zuläßt, sogar an einem eigenen Comic. Etwas mehr von seinen Projekten gibt es auf www.christian-bartz.de zu sehen. Christian kann aber nicht nur mit dem Bleistift umgehen, sondern auch mit Gitarrenspiel seine Mitmenschen verzaubern – von z.B. lieben netten Nachbarn zu bösen genervten Nachbarn. Zu seinen Hobbies zählt neben der Musik auch die Liebe zu Animationsfilmen von Disney, Pixar und Dreamworks. Außerdem Sport und Spiele aller Art. Wo Kopf und Gliedmaß einsetzbar sind, da fühlt er sich wohl.
