Am Abend des 03. Februar machte ich mich auf den Weg zum Kreuzberg Slam und hatte erstmalig die jüngst beschaffte Kamera im Gepäck. Als ich das Kato eine gute Stunde vor Beginn des Slams erreichte, hatte sich bereits eine beachtliche Schlange vor dem noch nicht geöffneten Club gebildet. Nachdem die Tür geöffnet war, sprach ich die Veranstalter an und erhielt deren Einverständnis für die angestrebten Filmaufnahmen. Ich suchte mir also einen geeigneten Platz nahe der Bühne, baute die Kamera auf und wartete auf den Beginn der Veranstaltung, während sich der Gastraum kontinuierlich füllte. Später erfuhr ich, dass mit den knapp 300 eingelassenen Gästen die Kapazitäten des Kato erreicht waren und weitere 50 bis 100 Interessierte abgewiesen werden mussten.