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Slampoeten im Interview

Slampoeten im Interview: Daniel Hoth

Daniel Hoth ist 2009 eine der großen Überraschungen in der Berliner Slamszene gewesen. Der 25 Jahre alte Poet slammt erst seit etwas mehr als einem Jahr, hat aber innerhalb Berlins bereits eine beachtliche Zahl an Auftritten und Erfolgen für sich verzeichnen können. In seinen nahezu klassisch anmutenden Texten scheut Daniel auch vor persönlichen Themen nicht zurück, eher im Gegenteil: Er stellt sich ihnen, nimmt sie fast schon schmerzhaft ehrlich unter die Lupe und kleidet sie in hoffnungsvolle, melancholische Lyrik. Slammin' Poetry hat sich mit dem jungen, unkomplizierten Slammer getroffen.

Slampoeten im Interview: Philipp Scharrenberg

„Viel Spass und Selbstironie“

Philipp Scharrenberg, genannt Scharri, slammt erst seit drei Jahren – aber er ist der deutschsprachige Poetry-Slam-Meister 2009. Und das nicht nur alleine, sondern zusammen mit seinen Kollegen Heiner Lange und Bumillo, gemeinsam „Poesie aus Leidenschaft“ oder kurz „PauL“, auch im Teamwettbewerb. Wir haben ihn am 20. November in Berlin getroffen, kurz bevor er im Rahmen des Bastardslams die Bühne stürmte.

Slampoeten im Interview: Peh

"Poetry Slam ohne Poesie – was ist das?"

Es gibt Interviewpartner, bei denen man all sein Können aufbringen muss, um ihnen mehr als ein Ja oder Nein zu entlocken. Und es gibt Menschen wie Peh, die einfach ganz wunderbar so reden, wie ihnen ihre Schnauze gewachsen ist. Ein Gespräch in der Sonne mit einer Poetin, die gleichzeitig zart und deutlich sein kann.

Slampoeten im Interview: Felix Römer

„Ein bisschen ehrlicher“

Zum Auftakt der neuen Rubrik „Slampoeten im Interview“ haben wir uns mit Felix Römer getroffen, als er gerade einmal ein Stündchen Zeit zwischen Berlin und Marburg, Workshop und Auftritt hatte. Felix ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Slampoeten, seit fast zehn Jahren in der Szene aktiv und Mitglied der Poetryslam-Boygroup SMAAT.

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