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Christian Meyer

Aileen

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The Fuck Hornisschen Orchestra, bestehend aus Christian Meyer und Julius Fischer, mit "Aileen" als Feature des Kreuzberg Slam am 7. Dezember 2010.

Releases: The Fuck Hornisschen Orchestra - "Vom Fohlen und Wäldern"

Als Julius Fischer, der "dicke Junge aus der Zone", beschloss eine Band zu gründen, wollte er einen eindringlichen, einen provokanten, einen aufrüttelnden Namen: „THE FUCK“ sollte es fortan von seinem T-Shirt prangen. Offensichtlich komplizierter wurde die Geschichte als er seinem Kompagnon, dem zarter besaiteten Christian Meyer, Mitspracherecht gewährte. Meyer, der Alexander Marcus Typ der Slam Szene, dessen musikalischen Wurzeln sich in Tanz- und Singveranstaltungen zur Befreiung von Geist und Seele erahnen lassen, bevorzugte den Namen HORNISSCHEN. Das ORCHESTRA steht laut Ihrer Website für Pompösität und Pathos.

"vom fohlen und wäldern" im Kaffee Burger

"The Fuck Hornisschen Orchestra, alias Julius Fischer und Christian Meyer, ist immer ein unbändiger Hurrikan der guten Laune. 2009 entwickelten sie ihr erstes Poetry-Musik-Programm mit dem orthographisch-unkorrekten zweideutigen Namen vom fohlen und wäldern, welches im März seine Premiere feierte. Darin kritisieren sie vor allem den unbändigen Fortschritt und plädieren für die Rückbesinnung auf die Natur! Ständig wird einem dabei die Absurdität unserer heutigen Welt vor Augen geführt und die Natur mit großem Pathos geehrt!"

Massenbaumhaltung im Festsaal Kreuzberg

Fünf Poeten, fünf neue CDs – die Labelnacht im Festsaal Kreuzberg am 04. Mai war eine kurzweilige und äußerst humorvolle Veranstaltung, die fast jeden poetischen Durst des Publikums zu stillen wusste. Aufgrund des etwas unglücklichen Termins an einem Montagabend war der Festsaal nicht bis an seine Nähte gefüllt, aber die Mischung versprach interessant zu werden – Bas Böttcher, Julius Fischer, Peh, Gabriel Vetter und Sebastian23 präsentierten ihre Neuerscheinungen, das bedeutete Spoken Word und R'n'B, schräge Liedermacherei und sanfte Ironie. In zwei Blöcken wurde das Publikum von Wolf Hogekamp gewohnt souverän durch einen Abend geführt, der deutlich machte, dass schon fünf Slampoeten ausreichen, um mindestens zehn Facetten der Poesie aufzuzeigen. Auch wenn sie fast alle irgendwas mit Bäumen zu tun hatten.

Wald

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Julius Fischer und Christian Meyer alias "The Fuck Hornisschen Orchestra" mit dem Gassenhauer "Wald" bei der Slam-Poetry Labelnacht im Festsaal Kreuzberg am 4. Mai 2009.

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